Bibel und christlicher Glaube

gottesbotschaft.de - 18.07.2019
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Homo naledi

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Homo naledi



Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

1. Mose 1, 27


In der Zeitung war er abgebildet, der "neue Verwandte" des Menschen, der aus fossilen Knochen, die man in einem Höhlensystem in Südafrika gefunden hat, konstruiert wurde.

Entsprechend den (Wunsch)Vorstellungen der Evolutionsgläubigen wurde ihm ein menschenähnliches Gesicht verpasst. Die Wissenschaftler sind sich nicht ganz sicher: Ist das nun ein Mensch oder nur ein affenähnlicher Vorfahre? Jedenfalls steht er uns, wie aus berufenen Munde zu hören ist, näher als ein Menschenaffe, und das ist doch schon mal was, oder etwa nicht?

Die Evolutionsgläubigen können es einfach nicht lassen, über viele Zwischenstufen, Ahnenreihen beginnend bei Affen bis hin zum "modernen Menschen" zu konstruieren.

Es gibt dazu ein hochinteressantes Buch mit dem Titel "Die Evolutionslüge - die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte - Unterdrückte Fakten - Verbotene Beweise - Erfundene Dogmen"

Autor ist ein Dr. Hans-Joachim Zillmer, der sehr sorgfältig recherchiert und seine Aussagen entsprechend belegt und illustriert. Und vor allem ist er kein Christ, was ihn unverdächtig macht biblische Aussagen beweisen zu wollen.

Zillmer legt schlüssig dar, wie willkürlich einzelne Fakten vernetzt werden um zu den gewünschten "Beweisen" zu kommen, welche die eigenen Theorien "bestätigen". So wurde auch mal aus einem gefundenen Zahn ein ganzer "Vormensch" "hochgerechnet", bis man darauf kam, dass es sich bei dem Zahn um den eines Wildschweines handelt.

Das Größte ist, dass sich die ganze menschliche Ahnenreihe - aus "homo australopithecus", "homo erectus", "homo habilis", "Lucy", "homo heidelbergensis", "homo egaster", "homo antecessor" und wie sie sonst noch alle heißen, entweder als echte Affen oder echte Menschen erwiesen haben, weshalb die entsprechenden Schaubilder auch klammheimlich aus den Naturkundemuseen entfernt wurden.

Das ist wohl auch der Grund warum man sich im Fall des "homo naledi" etwas zurückhaltender ausdrückt.

Es wurde in Sachen Evolution ganz erheblich getrickst. Das Schlimme ist aber, dass man sich schwertut die Lehrbücher für die Schulen zu berichtigen. Das mit der Begründung, dass einzelne Fehler nichts an der Richtigkeit der Evolution ändern.

Die bekannte Abbildung, wo nach einem Affen eine Reihe von Halbaffen und Vormenschen bis hin zum heutigen Menschen, mit eindeutig aufrechtem Gang dargestellt wird, muss man sich also nicht länger bieten lassen.

Die Evolutionstheorie erweist sich mehr und mehr als ein einziger großer Flop, den man nicht länger unwidersprochen hinnehmen sollte. Wir haben es hier mit einer Irrlehre zu tun, die geeignet ist die Seelen der Kinder zu vergiften.


Jörgen Bauer




Wenn ich, o Schöpfer Deine Macht,
die Weisheit deiner Wege,
die Liebe, die für alle wacht,
anbetend überlege,
so weiß ich, von Bewund’rung voll,
nicht, wie ich Dich erheben soll,
mein Gott, mein Herr und Vater!

Mein Auge sieht, wohin es blickt,
die Wunder deiner Werke:
Der Himmel, prächtig ausgeschmückt,
preist Dich, du Gott der Stärke!
Wer hat die Sonn an ihm erhöht?
Wer kleidet sie mit Majestät?
Wer ruft dem Heer der Sterne?

Wer misst dem Winde seinen Lauf?
Wer heißt die Himmel regnen?
Wer schließt den Schoß der Erde auf,
mit Vorrat uns zu segnen?
O Gott der Macht und Herrlichkeit,
Gott, deine Güte reicht so weit,
so weit die Wolken reichen!

Dich predigt Sonnenschein und Sturm,
Dich preist der Sand am Meere.
Bringt, ruft auch der geringste Wurm,
bringt meinem Schöpfer Ehre!
Mich, ruft der Baum in seiner Pracht,
mich, ruft die Saat, hat Gott gemacht;
bringt unserm Schöpfer Ehre!

Der Mensch, ein Leib, den deine Hand
so wunderbar bereitet,
der Mensch, ein Geist, den sein Verstand
Dich zu erkennen leitet:
Der Mensch, der Schöpfung Ruhm und Preis,
ist sich ein täglicher Beweis
von Deiner Güt und Größe.

Erheb ihn ewig, o mein Geist,
erhebe seinen Namen!
Gott, unser Vater, sei gepreist,
und alle Welt sag Amen!
Und alle Welt fürcht ihren Herrn,
und hoff auf ihn und dien ihm gern:
Wer wollte Gott nicht dienen?


(Lied ' Wenn ich, o Schöpfer Deine Macht ', Christian Fürchtegott Gellert, 1715-1769 )




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