Bibel und christlicher Glaube

gottesbotschaft.de - 24.08.2019
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Der Hammer, der ein Hammer ist

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Der Hammer, der ein Hammer ist



Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

Jeremia 23, 29


Um einen Hammer soll es heute gehen. Einem Hammer, der genau so wie ein üblicher Maurerhammer beschaffen ist: Ein hölzerner Stiel und ein stählerner Hammerkopf, durch dessen Mitte der Stiel geht.

Trotzdem ist an diesem Hammer etwas ganz Besonderes:

Er war und ist teilweise noch immer in Sandstein eingeschlossen, dessen Alter von Geologen auf 140 - bis 400 Millionen Jahre geschätzt wird.

Irgendetwas kann mit den wissenschaflichen Altersbestimmungen deshalb nicht stimmen.

Eine genaue chemische Analyse des stählernen Hammerkopfs ergab, dass dieser aus einem rostfreien Stahl besteht, wie er heute nicht mehr hergestellt werden kann, weil er unter anderen atmosphärischen Bedingungen, als den heutigen, hergestellt wurde.

Der hölzerne Stiel ist porös, versteinert und innenseitig verkohlt.

Beschrieben und dokumentiert hat dies der Bauunternehmer und Privatforscher Dr. Hans-Joachim Zillmer in seinem Buch "Darwins Irrtum - vorsintflutliche Berichte beweisen, Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam".

Dokumentiert werden dann gleichzeitig deutliche Trittsiegel von Sauriern und Fußabdrücke von Menschen, teilweise in den Trittsiegeln der Saurier, wobei mancher Fußabdruck an die 50 cm misst, was auf die "Riesen der Vorzeit" hindeutet, von denen in der Bibel geschrieben steht.

Solche und andere spektakuläre Funde, die überhaupt nicht ins offizielle Weltbild passen, wurden massenhaft in aller Welt zutage gefördert.

Alles deutet darauf hin, dass es eine Sintflut, so wie in der Bibel berichtet, gegeben hat.

Bemerkenswert ist, dass Zillmer kein Christ ist und von daher kein Interesse daran hat, die Bibel zu beweisen. Trotzdem zieht er biblische Aussagen zu Rate, kommt dabei zu interessanten Schlüssen und ist weit davon entfernt die Bibel als Märchen- Sagen- und Mythenbuch abzuqualifizieren.

Als ich das Buch von Zillmer dieser Tage wieder zur Hand nahm, wurde mir deutlich, dass das Wort Gottes ein Hammer ist, so wie es im heutigen Vers geschrieben steht.

Ein Hammer der menschengemachte Glaubensgebäude, wie die Evolutionstheorie und den Lyellismus, zerschlägt und sich am Ende, entgegen allen Erwartungen, als wahr erweist.

Wobei der gefundene Hammer, der in dieser Andacht beschrieben wird, auch noch mit Feuer in Berührung kam und damit bildhaft das Feuer bezeugt, dass das Wort Gottes, dem heutigen Vers zufolge, ebenfalls ist.

Es ist nämlich keinesfalls nebensächlich, dass biblische Aussage als richtig bestätigt werden. Dies deshalb weil der ganze christliche Glaube nur dann einen Sinn ergibt, wenn auch die übrigen biblischen Aussagen zutreffend sind.

Denn wir brauchen nur dann einen Erlöser, wenn am Anfang alles „sehr gut“ war, so wie es der Schöpfungsbericht bezeugt und es den Sündenfall, der Tod und Vergänglichkeit in die Welt gebracht hat, tatsächlich gegeben hat.

Gott sei Dank, wenn man immer mal wieder mit Fakten bekannt gemacht wird, die dazu angetan sind, das Vertrauen in das Wort Gottes zu festigen und zu bestätigen.


Literaturhinweis: „Darwins Irrtum – vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam“ – von Dr. Hans-Joachim Zillmer
– ISBN 3-7844-2709-X –

Hinweis auf Beitrag in FCDI Christliche Impulse:

"Die Erdvergangenheit war ganz anders" www.christliche-impulse.de




Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist´s nicht um tausend Welten,
aber um dein Wort zu tun.

Halleluja, Ja und Amen!
Herr, du wollest auf mich sehn,
dass ich mög in deinem Namen
fest bei deinem Worte stehn.
Lass mich eifrig sein beflissen,
dir zu dienen früh und spat
und zugleich zu deinen Füßen
sitzen, wie Maria tat.


(Lied ' Herr, dein Wort, die edle Gabe ', Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 - 1760) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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