Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.01.2022

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Geborgen in Gottes Hand

Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.

Römer 14,8

Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.

Frage: Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?

Nachgedacht: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und mutmachende Themen in sich: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod (Sterben mit Jesus)` (aus `Fürchte dich nicht, glaube nur` von Elisabeth Aebi)

Vom Tun des göttlichen Willens


„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden! Seht euch vor den falschen Propheten vor, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter“!

Mt. 7,12-23

Zwei Wege, zwei Pforten, die Zugänge zu den Wegen unterschiedlich, wie sie auch nur sein können. Die enge Pforte, ein Durchschlupf, den man nur kriechend bewältigen kann. Verborgen im Gestrüpp der täglichen Lebenshektik unserer Zeit, der Verschlag über und über bewachsen mit den Flechten des Zeitgeistes aus den Jahrhunderten. In allnächster Nähe führt ein ausladend breiter Weg daran vorbei. Die Pforte, ein hohes Portal mit allerlei Inschriften, gemeißelt in Stein, aus Erz gegossene Gestalten und umrankt mit einem blendenden blühenden Leben. Voll des Ruhmes der Errungenschaften und großen Taten der prachtvoll glänzend und farblich schillernden Großen dieser Welt. Durch die ausladende Pforte in allen Farben sichtbar der Jahrmarkt des lockeren Lebens, mit allen Verlockungen für allerlei Kurzweil. Der breite Weg läuft sich leicht, es ist ein Weg des sanften Vergessens. Die Jongleure, Gaukler und Troubadoure geben mit ihren Trommeln den Takt des dahin Schreitens auf diesem Wege vor. Es muss ja dieser Weg mindestens so lange ein attraktiver Weg sein, bis der Wanderer den kleinen unscheinbaren Abzweig vergessen hat und seinen Weg als den einzig richtigen aus aller Überzeugung geht. Dass sich der Weg von seinem anfangs blendenden fröhlichen Farbenspiel in eine unheilvolle Dämmerung und später in absoluter Dunkelheit verliert, ist am großen weiten Portal so für die Masse der Zeitgenossen nicht sichtbar. Jene welche die Marschrichtung der Massen beeinflussen werden durch unseren Herrn Jesus Christus als falsche Propheten bezeichnet, als Blender, Wölfe, die sich einen Schafspelz angezogen haben und große Verführer sind. Kann man von jenen gute Früchte erwarten? So selbstverständlich nicht. Das verlockende Spiel führt den Spieler zwangsweise in den Ruin.

An jenem fernen oder auch nahen ewigen Tage, an dem das nicht verlöschende Licht der ewigen Welt jegliche Dunkelheit auslöscht, die Dunkelheit hat keine Gewalt über das Licht, aber das Licht erstrahlt in der Dunkelheit, da wird der Herr Jesus Christus als Herr aller Herren und König aller Könige dann als Richter auftreten. War er nicht zu unseren Lebzeiten wie ein Bruder zu Schwestern und Brüdern? Es war eben die Zeit der Gnade, der Liebe und der Vergebung. Wir die auf der Erde gelebt haben werden da erscheinen müssen und unsere Erinnerung wird uns sagen, dass vor der unscheinbaren Pforte einer, wer das auch immer war ist da völlig unbedeutend, uns zum Eintreten eingeladen hat. Wir aber, frei in unseren Entscheidungen haben uns an dieser Gabelung des Weges entschieden.


  Copyright und Autor: Heinz Bälder
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