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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.03.2019

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Es gilt alleine auf Jesus Christus gegründet sein!

Als aber das Volk sah, dass Mose lange nicht von dem Berg herabkam, da sammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die uns vorangehen sollen! Denn wir wissen nicht, was mit diesem Mann Mose geschehen ist, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.

2. Mose 32,1

Nur ein einziger: Gott ganz allein,
darf unser geistlicher Führer sein!
Nur Gott kann wahre Wunder tun,
allein auf Ihm muss der Glaube ruhn!

Frage: Welchen Stellenwert haben geistliche Leiter für Sie?

Tipp: Als Mose schon längere Zeit fort auf dem Berg Sinai war und das Volk Israel in einem fremden Land weilte, bekamen sie angesichts von Wassermangel und sie umgebende Feinde Angst. Ganz offenbar sah das Volk Mose als den eigentlichen „Wundertäter“ an und nicht Gott, denn wäre es nur um einen Anführer gegangen hätten sie Aaron, Josua etc. wählen können und alleine auf Gott zu vertrauen lag ihnen offenbar fern. Hier sehen wir deutlich wie wichtig es ist alleine auf dem Felsen Jesus Christus gegründet zu sein (Matth. 7,24-27)! Zum einen führt dies sonst letztlich zur „Abgötterei“, zum anderen können „Sandkörner“ – mögen die jeweiligen Menschen noch so edel sein – nicht wirklich helfen, zumal wir alle Sünder sind und mannigfach versagen (Jak. 3,2)! Lasst uns daher im Glauben alleine auf Jesus Christus und Seinem Wort gegründet sein und niemals auf Menschen und deren Lehre!

Anhang

GEISTLICHE APHORISMEN ÜBER DAS BETEN UND DAS GEBET AUF ÄTHERWELLEN
(von Dieter Faulseit)


Tag für Tag wird die christliche Botschaft auch über die Funkmedien verbreitet. Auf diesem Wege können die Menschen recht unmittelbar und mit relativ geringem materiell-technischem Aufwand erreicht werden. Dabei werden viele gute Worte gesprochen, die - stilistisch geschliffen - aphoristischen Charakter aufweisen, auch viele Gedanken über das Beten und das Gebet aus christlicher Sicht. Die akustische und damit flüchtige Aufnahme des geistlichen Wortes schränkt allerdings den Behaltenseffekt ein und lässt wenig Raum, über ansprechende, tiefgründige Aussagen nachzudenken. Deshalb ist hier eine kleine Auswahl solcher über die Ätherwellen verbreiteter geistlicher Worte zusammengestellt, die des Nachdenkens und des Bewahrens wert sind. Dabei sind besonders Äußerungen aus den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in den Blick gerückt, wo noch geringere Möglichkeiten bestanden, das Gesprochene im Internet nachzulesen.


BETEN/GEBET


Wer beten gelernt und es auch geübt hat, kann mit Gott alles besprechen.

(Roland Breitenbach, Bayerischer Rundfunk, 27. 2. 1986)

Jeder, der sich im Gebet Gott anvertraut, kann entlastet leben - das ist die Güte Gottes.

(Wolfgang Dünnebeil, Evangeliums-Rundfunk, 18. 4. 1983)

Beten ist oft der einzige Ausweg, wo es eigentlich gar keinen Ausweg gibt.

(Johannes Fiebig, Bayerischer Rundfunk, 7. 3. 1982)

Das Haus des Gebetes ist für die Menschen wichtiger als alle Markthallen dieser Welt.

(Heribert Gauly, Hessischer Rundfunk, 6. 3. 1988)

Morgengebet will nichts anderes, als dass ich den Tag mit Gott verbinde.

(Anselm Grün, Bayerischer Rundfunk, 15. 12. 1982)

Auch Beten braucht Zeit. Es geht dabei zunächst ja gar nicht darum, fromme Sätze zu formulieren. Es geht darum, einige Minuten der Stille zu finden, in denen ich Gott danken kann für das, was ich in meinem Leben empfange; wo ich ihn bitten kann, mir Mut zu geben für alle Aufgaben, die vor mir liegen.

(Peter Haigis, Südwestrundfunk, 13. 8. 2007)

Gott ist nur ein Gebet lang von uns entfernt.

(Johannes Hasselhorn, Evangeliums-Rundfunk, 26. 5. 1989)

Der Weg zum Gebet ist der Weg aus der lauten Hektik in die Stille, zum Beispiel aus dem Großstadttrubel in eine am Wege gelegene Kirche. Wer solche Stille wagt, wird reich beschenkt.

(Franz Hengsbach, Norddeutscher Rundfunk, 17. 1. 1983)

Ich bin und bleibe am Gebet, weil es für mich die Beziehung ist, die am tragfähigsten ist.

(Anita Jantzen, Evangeliums-Rundfunk, 13. 12. 1997)

Der Christ betet - gestern, heute und immerdar.

(Paul Ketteler, Sender Freies Berlin, 8. 8. 1985)

Beten - das heißt für mich: Ich habe eine Audienz bei der höchsten Instanz, die es gibt.

(Klaus Krämer, Evangeliums-Rundfunk, 20. 4. 1989)

(zu: "Alle eure Sorge werfet auf ihn …") Macht aus euren Sorgen ein Gebet!

(Michael Kuhn, Mitteldeutscher Rundfunk/Radio Sachsen, 10. 11. 2003)

Es kommt Gott nicht darauf an, dass wir ihm druckreife Texte vorlegen. Er nimmt unter Umständen auch ein Stammeln an, wenn es als Gebet aus dem Herzen kommt.

(Norbert Maginot, Deutschlandfunk, 21. 6. 1982)

Betende Hände erreichen auf weite Sicht mehr als geballte Fäuste.

(Hans Georg Meerwein, Südfunk, 22. 7. 1984)

Richtig beten kann man auch ohne große Worte zu machen. Vielleicht sogar besser: Das einfache und ehrliche Herz - darauf kommt es an.

(Micha A. Neumann, Radio Bremen/Nordwestradio., 29. 6. 2007)

Gebete kann man bei Gott nicht abliefern wie die Steuern beim Finanzamt. Sie müssen geprägt sein von unserer völligen Ausrichtung auf den Herrn.

(Hans Dieter Schelauske, Deutsche Welle, 12. 2. 1983)

Das Gebet ist der Schlüssel zu Gott. Wer vor Gott kniet, kann vor den Menschen stehen.

(Jörg Thoms, Mitteldeutscher Rundfunk/Radio Sachsen-Anhalt, 30. 9. 1999)

Gebet ist die Offensive der Kinder Gottes.

(Friedhold Vogel, Evangeliums-Rundfunk, 24. 8. 1981)

Kein Christ sollte Gott gegenüber beim Beten darauf bestehen, dass Gott auf eine ganz bestimmte Art eingreift. Gott ist Gott. Er hat einen größeren Horizont als der betende Mensch, er sieht weiter und er ist klüger und weiser.

(Rolf-Dieter Wiedenmann, Evangeliums-Rundfunk, 9. 6. 2007)

Das Gebet ist das einzige Heilmittel gegen die Sorgenkrankheit.

(Kurt Zabel, Evangeliums-Rundfunk, 18. 9. 1981)


  Copyright und Autor: Dieter Faulseit
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