Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.05.2015

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Paulus kann das Leiden und Sterben und auch die Auferstehung Jesu Christi mit Augenzeugenberichten belegen.

Als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.

1. Korinther 15,3 - 5

Christus hat sein heilges Leben
einst für uns alle dahingegeben,
um uns zu befreien von aller Schuld -
welch eine Gnade und welch eine Huld!

Frage: Glauben wir den Berichten über Jesu Passion und seine siegreiche Auferstehung, oder verlangen wir noch nach Augenzeugenberichten?

Vorschlag: Paulus, der erst nach der Leidensgeschichte Jesu zum Glauben gekommen war, hat nachgeforscht und konnte der Gemeinde in Korinth schreiben, dass Jesus, nachdem er vom Tode auferstanden war, zuerst dem Petrus, danach allen Aposteln und zuletzt mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen war. Auch Paulus selbst hatte eine Begegnung mit Jesus vor Damaskus. Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Jesus lebt! Er hat die Sünde und den Tod überwunden. Glücklich sind die Menschen, die an ihn glauben und ihm dienen!

Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des biblische Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden)

Messias



Messias ist die griechische Form des hebräischen maschiach mit der Bedeutung gesalbt (von maschach = salben). Der alttestamentliche Begriff bezieht sich ursprünglich auf die Priester, die mit dem heiligen Öl gesalbt wurden, auf die Propheten und gelegentlich auch auf Könige und andere herausragende Persönlichkeiten.

In der vorchristlichen griechischen Übersetzung des Alten Testaments (der Septuaginta) ist maschiach mit christos und im alttestamentlichen Teil der Vulgata (der lateinischen Übersetzung der Bibel von Hieronymus) mit christus wiedergegeben. In wohl allen sonstigen Übersetzungen begegnet uns der Begriff als das Partizip gesalbt in seinen verschiedenen grammatischen Formen. Personenbezogen finden wir den Begriff als Substantiv, beispielsweise als Gesalbter des Herrn, meinen Gesalbten u.a.m.


Einzelne alttestamentliche Bibelstellen weisen schon über den allgemeinen Gebrauch des Begriffs hinaus auf den Gesalbten, den im Judentum erwarteten König der zukünftigen Heilszeit, so Psalm 2,1.2:

Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten.

Psalm 2,1-2
oder Daniel 9,26;

Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und nicht mehr sein.

Daniel 9,26
Letzteres deutet schon auf das Leiden und Sterben des Gottesknechtes in Jesaja 53 hin, wobei dieses Kapitel schon weiter geht und von der dem Gottesknecht gegebenen Verheißung spricht, dass der Heilsplan des Herrn durch seine Hand gelingen wird.


Im Neuen Testament strahlt mit dem Kommen und Wirken von Iesous Christos (Jesus der Messias) hell die Erfüllung der messianischen Verheißungen auf. Im griechischen Grundtext und in unseren Übersetzungen des Neuen Testaments begegnet uns der Begriff Messias nur noch zweimal, nämlich in Johannes 1,41:

Der [Petrus] findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt übersetzt: der Gesalbte.

Johannes 1,41
und in Johannes 4,25:

Spricht die [samaritische] Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.

Johannes 4,25


Ansonsten finden wir im Neuen Testament für Messias durchweg das von Christos abgeleitete lateinische Christus (in anderssprachigen Übersetzungen in der jeweiligen Sprachform, z.B. Christ im Englischen). In der hebräischen Übersetzung des Neuen Testaments wurde Christos dagegen wieder in maschiach rückübersetzt, und so begegnet uns Jesus Christus dort als Jeschua haMaschiach, in dem auch Israel "an jenem Tag" die Erfüllung der messianischen Verheißungen erkennen und bekennen wird.

Autor: Gerhard Nisslmüller, 2009


Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Jesus, der verheißene Messias (Themenbereich: Messias)
Jesus, der verheißene Messias (Themenbereich: Messias)
Jesus, der verheißene Messias (Themenbereich: Messias)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Erlöser



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Einladung


Herzliche Einladung zur Vortragsreihe
* Hat Darwin recht?
* Wunder der Schmetterlinge
* Drachen oder Dinosaurier?
im Westerwald (29 - 31. Mai)
Weitere Infos zur Vortragsreihe

Andacht zur Woche

Andacht

Thema:
Die Kirche als Gotteshaus
Bibelstelle:
Psalm 26, 8

Die Wochenandacht kann auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

christliche Impulse


... und Denkanstöße zu aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft werden hier anhand der Bibel

beleuchtet und dazu Stellung bezogen

aktuelles Thema:
Tag der Befreiung?

Der rasante Aufstieg des Deutschen Reiches nach 1871 erschreckte schon damals die Nachbarn. Deutschland musste deshalb kurz gehalten werden. Das wird bei der Ursachenforschung meistens übersehen.

Die wöchentlich erscheinenden Impulse können auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

www.christliche-impulse.de

Anzeige