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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.06.2015

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Gott ist voll Liebe. Seiner Gesinnung sollen wir nachstreben.

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Matthäus 5,43-45

Jeder Mensch - ein Egoist,
der den Andern gern vergisst.
Doch mit Jesus wachsen Triebe,
die uns führ`n zur Nächstenliebe.

Frage: Aber ich muss mich doch durchsetzen im Leben - oder nicht?

Vorschlag: Gott ist anders als wir sind. Wenn er egoistisch mit uns verfahren wäre, dann hätte er seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus nicht für uns dahingegeben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren werde, sondern das ewige Leben habe. (Johannes 3,16) Jesus lehrt uns, unsere Feinde zu lieben. Er gibt uns Kraft dazu. Lasst uns seinen Geboten nachleben!

Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des biblische Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden)

Messias



Messias ist die griechische Form des hebräischen maschiach mit der Bedeutung gesalbt (von maschach = salben). Der alttestamentliche Begriff bezieht sich ursprünglich auf die Priester, die mit dem heiligen Öl gesalbt wurden, auf die Propheten und gelegentlich auch auf Könige und andere herausragende Persönlichkeiten.

In der vorchristlichen griechischen Übersetzung des Alten Testaments (der Septuaginta) ist maschiach mit christos und im alttestamentlichen Teil der Vulgata (der lateinischen Übersetzung der Bibel von Hieronymus) mit christus wiedergegeben. In wohl allen sonstigen Übersetzungen begegnet uns der Begriff als das Partizip gesalbt in seinen verschiedenen grammatischen Formen. Personenbezogen finden wir den Begriff als Substantiv, beispielsweise als Gesalbter des Herrn, meinen Gesalbten u.a.m.


Einzelne alttestamentliche Bibelstellen weisen schon über den allgemeinen Gebrauch des Begriffs hinaus auf den Gesalbten, den im Judentum erwarteten König der zukünftigen Heilszeit, so Psalm 2,1.2:

Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten.

Psalm 2,1-2
oder Daniel 9,26;

Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und nicht mehr sein.

Daniel 9,26
Letzteres deutet schon auf das Leiden und Sterben des Gottesknechtes in Jesaja 53 hin, wobei dieses Kapitel schon weiter geht und von der dem Gottesknecht gegebenen Verheißung spricht, dass der Heilsplan des Herrn durch seine Hand gelingen wird.


Im Neuen Testament strahlt mit dem Kommen und Wirken von Iesous Christos (Jesus der Messias) hell die Erfüllung der messianischen Verheißungen auf. Im griechischen Grundtext und in unseren Übersetzungen des Neuen Testaments begegnet uns der Begriff Messias nur noch zweimal, nämlich in Johannes 1,41:

Der [Petrus] findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt übersetzt: der Gesalbte.

Johannes 1,41
und in Johannes 4,25:

Spricht die [samaritische] Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.

Johannes 4,25


Ansonsten finden wir im Neuen Testament für Messias durchweg das von Christos abgeleitete lateinische Christus (in anderssprachigen Übersetzungen in der jeweiligen Sprachform, z.B. Christ im Englischen). In der hebräischen Übersetzung des Neuen Testaments wurde Christos dagegen wieder in maschiach rückübersetzt, und so begegnet uns Jesus Christus dort als Jeschua haMaschiach, in dem auch Israel "an jenem Tag" die Erfüllung der messianischen Verheißungen erkennen und bekennen wird.

Autor: Gerhard Nisslmüller, 2009


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