Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.10.2014

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Sind uns die Gebote Gottes eine Last oder eine Freude?

Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen.

Psalm 40,9

Gottes willen zu tun ist richtig,
alles andre null und nichtig.
Sicher gibt es der Wege viel,
doch nur einer führt uns auch zum Ziel.

Frage: Welchen Weg haben wir gewählt?

Vorschlag: Der Satan versuch uns mit vielen verführerischen Wegen auf seine Seite zu locken. "Viele Weg führen nach Rom," sagt ironisch der Volksmund. Jesus aber hat uns unmissverständlich auf den richtigen Weg hingewiesen. Matthäus 7, 13/14: Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind`s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind`s, die ihn finden.

Christliche Parabeln und Metaphern

Inhalt

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Vater Martin
(von Leo Tolstoi)



Vater Martin lädt einen alten Mann ins warme Zimmer ein

Vor langer Zeit lebte in einem kleinen Dorf im weiten Russland ein alter Schuhmacher. Obwohl er eigentlich Herr Martin hieß, nannten ihn alle "Vater Martin", weil ihn alle so mochten.
Vater Martin war nicht reich. Er hatte nur eine kleine Werkstatt mit einem Fenster zur Dorfstraße hin. Hier schlief, kochte und arbeitete er. Durch das Fenster schaute er oft den vorbeigehenden Leuten zu.
Vater Martin hatte immer genug zu tun. Seine Schuhe waren gut verarbeitet und auch nicht teuer. Obwohl das ganze Dorf ihn lieb hatte, war er aber nicht glücklich, denn seine älteren Kinder lebten alle nicht mehr. Seine Frau hatte er auch schon früh verloren. Sie hatte ihm einen dreijährigen Jungen hinterlassen. Doch kaum war dieser herangewachsen und fing an, seinem Vater zu helfen, da wurde er sehr krank und starb kurz darauf. Nun begann Vater Martin, gegen Gott zu murren.

Eines Tages kam ein alter Mann bei Vater Martin vorbei, dem er sein Leid klagte. Der alte Mann sagte daraufhin zu Vater Martin: "Vater Martin, du wirst erst wieder froh werden, wenn du mit Gott lebst."
Zunächst schwieg Vater Martin, doch nach einem Weilchen fragte er den Besucher: "Wie lebt man denn mit Gott?"
Der alte Mann antwortete ihm: " Jesus Christus hat uns gelehrt, wie wir mit Gott leben sollen, Kaufe dir gleich ein Neues Testament. Lese eifrig darin, dann wirst du erfahren, wie du mit Gott leben kannst."
Noch am gleichen Tag kaufte sich Vater Martin ein Neues Testament in großer Schrift und las darin. Schon bald fand er das Buch so spannend, dass er jeden Abend darin las und oft kein Ende finden konnte. Je länger er in der Bibel las, desto besser konnte er verstehen, was Gott von ihm wollte und wie er mit Gott leben sollte.
Ab dieser Zeit veränderte sich das ganze Leben des Vater Martin. Er war nun wieder fröhlich und sang bei der Arbeit vor sich hin.

An einem Tag las Vater Martin bis tief in die Nacht hinein. Es war das siebte Kapitel des Lukas-Evangeliums:

Und er wandte sich zu der Frau und sagte: Siehst du diese Frau, Simon? Ich bin in dein Haus gekommen, und du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben. Sie aber hat sie mit Tränen genetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben. Sie aber küsst, seit ich hier bin, unaufhörlich meine Füße.

Lukas 7,44-45

Vater Martin nahm die Brille ab, legte sie auf die Bibel und dachte nach. "Simon war gewiss so wie ich, denn er hat nur an sich gedacht. Für seinen Gast hat er sich keine Mühe gegeben. Wer war denn sein Gast? Jesus Christus selbst."
Dann sann Vater Martin weiter: "Wenn der Herr Jesus heute zu mir käme, würde ich ihm sehr schöne Geschenke machen. Auch würde ich ihm feines Essen und was schönes zum Trinken geben", dachte Vater Martin weiter. "Doch was könnte ich ihm denn überhaupt schenken?"
Da hatte er eine Idee, ging zum Wandregal und nahm eine verschnürte Schachtel herunter. Er öffnete sie, zog zwei kleine Schühchen heraus und betrachtete sie mit liebevollem Blick. Es waren die besten Schuhe, die er jemals gemacht hatte.
"Ich würde Jesus Christus diese Schuhe schenken", sagte er sich schließlich, "denn etwas Besseres habe ich nicht." Dann packte er die Schuhe weg und las weiter. Mit der Zeit wurde er immer müder, bis er schließlich einschlummerte.
Draußen kam ein dichter Nebel auf. Die Leute, die an dem Häuschen von Vater Martin vorbeieilenden, konnte man kaum mehr sehen. Doch Vater Martin schlief weiter und schnarchte dabei leise vor sich hin.
Plötzlich flüsterte es dicht an seinem Ohr: "Vater Martin" Er fuhr aus seinem Halbschlaf auf und fragte: "Wer ist da?"
Er blickte sich um und ging auch zur Tür, doch es war niemand zu sehen! Dann setzte er sich wieder und nach einiger Zeit war er wieder eingeschlummert.
Dann hörte er wieder eine Stimme: "Vater Martin! Schau morgen den ganzen Tag auf die Straße hinaus, denn ich will zu dir kommen. Pass aber auf, dass du mich erkennst, denn ich werde nicht sagen, wer ich bin."
Dann war alles wieder still. Vater Martin wachte auf, rieb sich die Augen und erhob sich von seinem Stuhl.
"Das war er", sagte Vater Martin dann noch etwas verwirrt und erstaunt zu sich selbst "Das war Jesus Christus gewesen!" Zwar wusste er nun nicht, ob er diese Worte im Traum oder in Wirklichkeit gehört hatte, aber das spielte jetzt keine Rolle. Wichtig für ihn war nur, dass der Herr Jesus ihm versprochen hatte, morgen vorbei zu kommen. Nun machte er sich Sorgen, Jesus auch zu erkennen, denn er wusste ja nicht, wie Jesus aussah!
Nachdenklich drehte Vater Martin nun die Lampe aus und ging schlafen.

Am nächsten Tag stand er schon sehr früh auf, machte Feuer im Ofen an und setzte die Krautsuppe und die Grütze auf. Dann machte er Tee und stellte die Kanne auf den Ofen. Anschließend band er sich wie gewohnt seine Schuhmacherschürze um und setzte sich ans Fenster an seine Arbeit.
Während der Arbeit dachte Vater Martin immer an das gestrige eigenartige Erlebnis und dachte darüber nach: Hatte er die Stimme wirklich gehört, oder hatte er alles nur geträumt?
Dabei schaute Vater Martin immer wieder hinaus, um auch ja keinen zu übersehen, der vorüberging. Er sah, wie erst der Hausknecht vorüber ging, dann der Wasserträger, dann ein alter Soldat aus des Kaisers Armee mit einer Schaufel in der Hand. Vater Martin konnte ihn an den Filzstiefeln erkennen. Der alte Mann hieß Stepanytsch und wohnte gleich nebenan bei einem Kaufmann, der ihn aus Mitleid aufgenommen hatte.
Nun fing Stepanytsch an, vor dem Fenster von Vater Martin den Schnee wegzuschaufeln. Vater Martin sah ihm erst eine Zeitlang durch das Fenster zu, dann sagte er sich plötzlich "Ich muss wohl verrückt geworden sein - Stepanytsch schaufelt Schnee, und ich bilde mir ein, der Herr Jesus würde zu mir kommen!"
Dann sah er, wie Stepanytsch erschöpft die Schaufel an die Wand stellte und sich etwas ausruhte. Stepanytsch war ein alter und gebrechlicher Mann, dem das Schneeschaufeln zu schwer war. Der Mann tat Vater Martin leid, darum ging er nach draußen und lud ihn ein: "Komm herein in mein warmes Zimmer und ruh dich etwas aus!"
"Vielen Dank", bedankte sich Stepanytsch und trat ein. Er schüttelte den Schnee ab und wischte den Schnee von den Stiefeln, um den Boden nicht nass zu machen, und trat dann ein. "Bemüh dich nicht, denn ich werde nachher sowieso aufwischen! Komm setz dich und trinke etwas Tee", sagte Vater Martin zu ihm. Dann schenkte Vater Martin zwei Glaser ein, schob eins davon dem Gast hin und trank das andere selbst. Stepanytsch trank sein Glas leer, stellte es dann wieder hin und bedankte sich. Vater Martin sah, dass er gerne noch ein Glas getrunken hätte, darum goss er ihm noch etwas Tee ein und sagte: "Ich habe genug Tee, trink noch ein Glas"
Während Vater Martin seinen Tee trank schaute er immer wieder zum Fenster hinaus.
"Du erwartest wohl jemanden?" fragte nun der Gast. "Störe ich?"
Vater Martin schüttelte den Kopf und sagte: "Nein, bleib ruhig ein Weilchen. Ich ... hm, hast du schon mal von Jesus gehört?"
"Ich bin ja ein unwissender Mann, der nicht lesen gelernt hat, aber ist das nicht der, der wie Gott ist?" fragte ihn der alte Soldat.
"Ja, genau. Den meine ich! Und dieser Jesus will heute zu mir kommen", antwortete Vater Martin. Stepanytsch schüttelte etwas ungläubig den Kopf, sagte aber nichts. Da erzählte ihm Vater Martin nun die ganze Geschichte und sagte zum Schluss: "Aus diesem Grund warte ich auf ihn".
"Ich danke dir herzlich, Vater Martin", sagte nun der Gast und verabschiedete sich.
"Komm nur wieder vorbei, du bist immer willkommen", sagte Vater Martin noch zum Abschied. Dann verließ Stepanytsch das Häuschen.
Vater Martin goss noch den letzten Tee in sein Glas, trank es aus, räumte das Geschirr dann weg und setzte sich wieder an das Fenster an seine Arbeit. Er nähte nun einen Absatz, wobei er aber immer wieder aus dem Fenster sah, denn er wartete weiter auf Jesus und dachte an ihn und seine Worte.

Nun gingen zwei Soldaten vorüber, dann der Besitzer des Nachbarhauses und kurz darauf der Bäcker mit seinem Korb.
Danach sah Vater Martin eine Frau in Wollstrümpfen und Bauernschuhen, die er nicht kannte und wohl eine Fremde sein musste. Sie ging am Fenster vorbei und blieb dann an einer Hausmauer stehen. Sie war ärmlich gekleidet und hielt ein Kind auf dem Arm das sie fest an sich presste um ihm so noch etwas mehr Wärme zu geben.
Vater Martin ging vor die Haustür und rief: "Komm herein, bei mir ist es schön warm." Erst wollte die Frau erschreckt davonlaufen, doch dann sah sie die freundlichen Augen des alten Schuhmachers und folgte ihm in das warme Zimmer.
"Setz dich! Ich mache dir und dem Kleinen etwas zu essen." sagte Vater Martin, doch die Frau wollte nichts essen. Sie stimmte aber zu, dass Vater Martin dem Baby etwas Milch gab.
Die Frau wärmte sich am Ofen. Dabei erzählte sie Vater Martin wer sie sei und woher sie kam: "Ich bin die Frau eines Soldaten, den man vor acht Monaten weit fort geschickt hat. Seitdem habe ich keine Nachricht von ihm. Mit dem Kind will mich niemand behalten. Nun habe ich zwar eben eine Arbeitsstelle gefunden, aber ich kann dort erst nächste Woche beginnen. Zum Glück hat wenigstens die Wirtin mit uns Mitleid und lässt uns bis dahin kostenlos bei ihr wohnen. Wir sind jetzt auf dem Weg zu ihr, aber der Weg ist lang und mühsam."
"Dein armes Kind hat ja noch nicht mal Schuhe!" stellte Vater Martin nun fest. Entmutigt antwortete die Frau: "Wo soll ich sie denn hernehmen?"
Vater Martin stand nun auf, legte der Frau das Kind wieder in die Arme und ging zum Wandregal. Dann holte er die Schachtel mit den kleinen Schuhen herunter und packte sie aus.
"Die schenke ich dir", sagte er und übergab der Frau die Schuhe.
Die Frau brach in Tränen aus und weinte "Wie kann ich dir nur jemals dafür danken"!
Vater Martin stellte sich nun wieder ans Fenster und schaute hinaus. "Warum stehst du am Fenster und schaust hinaus?" fragte die Frau Vater Martin.
Vater Martin erzählte nun auch der Soldatenfrau die Geschichte, wie er die Stimme Jesu gehört habe und dass Jesus ihn heute besuchen wolle.
"Ich wünsche es dir", sagte darauf die Frau. "Du verdienst es wirklich, denn du warst so gut zu mir und meinem Kind!" Mit diesen Worten stand sie wieder auf, hüllte das Kind sorgsam ein, verbeugte sich, dankte Vater Martin noch einmal und ging wieder weg.

Vater Martin aß nun seine Krautsuppe, räumte ab und machte sich wieder an seine Arbeit, vergaß dabei aber nicht weiter die Vorbeigehenden zu beobachten. Die Stunden vergingen währen deren viele Menschen an seinem Fenster vorbei kamen. Vater Martin sah sie sich alle genau an, aber Jesus Christus konnte er nicht unter ihnen entdecken.
Nun packte ihn die Angst: War Jesus vielleicht schon vorbeigekommen ohne das er ihn erkannt hätte? Vielleicht war Jesus sehr schnell an seinem Fenster vorbeigegangen, und er hatte in diesem Augenblick gerade mal nicht aufgepasst! Der alte Schuhmacher hielt es nun nicht mehr auf seinem Stuhl aus und ging an die Tür und schaute hinaus, doch er konnte Jesus immer noch nicht sehen.

Mittlerweile war es schon dunkel geworden, und Vater Martin wurde sehr traurig. Es war so dunkel, dass er die vorbeigehenden Leute kaum noch erkennen konnte. Jetzt zündete er sein Lämpchen an, stellte es auf den Tisch, nahm das Neue Testament vom Regal und wollte es an derselben Stelle aufschlagen, an der er gestern mit Lesen aufgehört hatte, aber diesmal öffnete sich an einer anderen Stelle. Dicke Tränen liefen ihm über die Wangen während er sich sagte: "Es war also wohl doch nur ein Traum! Ich wollte so gerne, dass Jesus vorbeikäme!" Kaum hatte Vater Martin das gesagt, da schien es ihm, als ginge jemand hinter ihm. Als er sich umsah war es ihm, als ständen Menschen in einer dunklen Ecke, die er aber nicht erkennen konnte und eine Stimme flüsterte ihm ins Ohr:
"Vater Martin! Hast du mich denn nicht erkannt?" "Wen denn?" fragte Vater Martin zurück. "Mich, ich war es doch!", sagte die Stimme. Und aus der dunklen Ecke trat Stepanytsch, lächelte und verschwand wieder. "Auch das war ich", sagte die Stimme während die Frau mit dem Kind aus der dunklen Ecke trat. Beide lachten und verschwanden wieder.
Eine große Freude erfüllte Vater Martins Herz. Schnell setzte er seine Brille auf und las auf der aufgeschlagenen Seite der Bibel:

Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt.

Matth. 25,35

Weiter unten auf der Seite las er:

Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan!

Matth. 25,40b

Nun erkannte Vater Martin, dass er nicht betrogen worden war, denn Jesus war an diesem Tag wirklich zu ihm gekommen, und Vater Martin hatte ihn aufgenommen!



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