Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.05.2018

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Die vielen versammelten Fremden hörten diejenigen, die den Heiligen Geist bekommen hatten gut verständlich die grossen Taten Gottes zu bezeugen.

Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind das nicht alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Aegypten und der Gegend von Kyrene in Lybien und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber, wir hören sie in unsern Sprachen von den grossen Taten Gottes reden.

Apostelgeschichte 2,7-11

Wer Gottes Geist hat, kann nicht schweigen,
er spricht laut von des Vaters Treu`.
In Ehrfurcht muss sich jeder neigen,
vor dem, der alles machet neu.
Die ganze Welt soll es erfahren,
Gott liebt die Welt und das ist wahr!
Gebt euer Herz dem Wunderbaren,
dem, der da ist, der kommt und der war!

Frage: Was hörten die erstaunten Zuhörer an Pfingsten von den mit dem Heiligen Geist getauften Christen?

Vorschlag: Sie hörten, wie die Jesusnachfolger die grossen Taten Gottes priesen. Johannes der Täufer hatte damals, als Jesus sich von ihm im Jordan taufen lies, gesagt: Ich taufe euch mit Wasser, aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. Markus 1, 8. Und als Folge davon bezeugten diese Gläubigen, was sie mit Gott erlebt hatten. Erzählen wir es auch andern weiter, wie wunderbar Jesus ist? Welche Veränderung wir persönlich durch den Glauben an Jesus Christus erlebt haben? Die Gemeinde Jesu, die am Pfingsttag von ihm gegründet wurde, hat diesen wunderschönen Auftrag, das Lob Gottes in der Welt zu vermehren.

Arbeitsblätter zum Jüngerschaftskurs

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jüngerschaftskurs-Menüs geblättert werden)

Arbeitsblatt
Arbeitsblatt für die Teilnehmer
Arbeitsblatt mit Hinweisen für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt für den Leiter

3. Stille Zeit III - Gottes gute Saat


3.1 Austausch über Erfahrungen mit der Stillen Zeit

Hier können gute und hilfreiche Erlebnisse anderer Teilnehmer notiert werden:

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3.2 Wir stellen uns einen Bauern vor, der Weizen sät

Frage

Wie muss der Boden sein damit die Körner aufgehen und gute Ähren tragen?

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Frage

Welcher Boden und welche Umstände verhindern eine gute Ernte?

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3.3 Jesus geht darauf in einem Gleichnis ein

Der Acker damals war nicht groß vorbereitet wie das heute der Fall ist.

Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!
(Lukas 8,5-8)


Frage

Wie sieht bei mir die Bodenbeschaffenheit aus?

(gründlich Stück für Stück bedenken, Eindrücke und Erkenntnisse notieren)

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a. Harter Boden: (z.B. sich keine Zeit nehmen, nicht genau hinhören, die Bibel nicht aufschlagen, Lustlosigkeit, Müdigkeit...)

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b. Fels, dünnes Erdreich: (z.B. "Steine" in meinem Leben, Lasten, Bitterkeit, Hass, Schuld, Verletzungen, Wunden, Narben...)

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c. Unkraut: (z.B. Zukunftsängste, Fernsehen, Hobbys, Sport, Computer, schädliche Bilder & Filme, Schwund...)

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d. Guter Boden: (z.B. Zeit zum Bibellesen & Beten, Gemeinschaft mit Christen, Dankbarkeit, Krankenbesuche, Nächstenliebe...)

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3.4 Fortsetzung des Gleichnisses von Jesus (Lukas 8,11-15)

Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber auf dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden. Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie haben keine Wurzel; eine Zeit lang glauben sie und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und gehen hin und ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
(Lukas 8,11-15)

Frage

Was erkenne ich daraus für meine Stille Zeit?

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a. Dafür danke ich meinem Gott:

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b. Das bekenne ich meinem Gott und lege es unter sein Kreuz:

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c. Darauf achte ich in Zukunft:

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d. Dafür bitte ich jetzt Jesus, meinen Herrn:

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3.5 Geschichte "Unter dem Schirm des Höchsten sitzen"



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