Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.07.2014

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Vor Gott sind wir alle gleich. Wer Ehrfurcht vor ihm hat und seinen Willen tut, der wird von ihm gesegnet.

Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.

Apostelgeschichte 10,34

In Gottes Augen sind wir alle gleich,
ob Bauern, ob Gelehrte, ob arm oder reich.
Er wertet uns nicht nach sozialem Stand,
er reicht uns allen seine Retterhand.
Den, der ihn ehrt, den nimmt er gnädig an.
Wie viel Wunderbares hat der Herr uns Menschen schon getan!

Frage: Haben Sie Gott schon gedankt, dass Ihnen durch Jesus Christus die Tür zu Gott weit offen steht?

Vorschlag: Der Apostel Petrus erkannte, dass es Gott um unsere innere Einstellung geht. Der Herr prüft unser Herz, unsere Gedanken, ob wir ehrlich eine Beziehung zu ihm begehren. Er macht uns ganz neu, wenn wir ihm unser belastetes Gewissen bringen und ihn um Vergebung bitten. Wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser im Glauben bitten, in Zukunft unser Leben zu bestimmen, dann wird er unser Gebet erhören und liebend über uns wachen.

Schönheitsideal


Geschichtlicher Wandel

Da Ideale stets von Zeitalter und Gesellschaft abhängig sind, fand im Laufe der Zeit immer wieder ein Wandel der Schönheitsideale statt. Betrachtet man das Schönheitsideal der Frauen, so zeigt sich uns eine interessante Entwicklung:
In der jüngeren Altsteinzeit benötigte man(n) sehr üppige Frauen. Diese standen hoch im Kurs, da sie, auch wenn es längere Zeit nichts zu essen gab, das Überleben und Fortbestehen der Familie sichern konnten. Dicke Frauen standen auch für Fruchtbarkeit. In der griechischen Klassik waren stämmige Frauen beliebt, während die Renaissance zuerst zarte Frauen und mit der Zeit üppigere bevorzugte. Im Barock war die ideale Frau so schwellig wie nie zuvor. Runde, natürliche Formen galten im Klassizismus als schön und die Viktorianische Ära war von weichen Formen und schmaler Taille (Korsett) geprägt. Selbst innerhalb einer Epoche gehen die Vorstellungen von dem was wir als "schön" titulieren, ganz schön auseinander. Diese sind von Kultur zu Kultur verschieden.

Körperboom

In der heutigen Zeit ist der Körper einerseits verzichtbar und verliert durch Technisierung, Modernisierung und Elektronisierung an Bedeutung. Intelligent scheint der zu sein, der seinen Körper zum Geldverdienen nicht benötigt. Andererseits wird dem körperlichen Aussehen eine enorme Bedeutung beigemessen, denn der Körper steht heutzutage wie nie zuvor im Rampenlicht der Aufmerksamkeit: "Fitnesscenter spießen wie Pilze aus dem Boden; man besorgt sich die neueste Mode und betreibt Kosmetik; es gibt die unterschiedlichsten Diätlehren; die Schönheitschirurgie boomt; …."
Vor allem wirken hierbei die Medien mit dem Bild vom perfekten, idealen Menschen auf die Gemüter der Konsumenten ein, denn: Das heutige Schönheitsideal ist schlank, sportlich, attraktiv und sexy, wobei die Medien vor allem auch in der Werbung suggerieren, dass ein glückliches und zufriedenes Leben leichter zu erreichen sei, wenn man diesen Eigenschaften entspräche. Dies beeinflusst die Ausprägung des persönlichen Schönheitsideals, da der Durchschnittsbürger leicht in Versuchung kommt, die Aussagen der Werbung unreflektiert zu übernehmen und sich dieses von Models verkörperte Schönheitsideal zum erstrebenswerten Vorbild zu machen.

Jedoch liegen die angepriesenen Models mit ihrem Gewicht weit unter dem einer durchschnittlichen Frau und viele Frauen sind unglücklich, weil ihre Figur nicht dem "Ideal" entspricht. Das Problem ist folglich, dass viele in die Versuchung kommen, auf Medikamente oder die Chirurgie zurückzugreifen, wenn ein "schöner" Körper aus eigener Anstrengung heraus nicht mehr zu erreichen ist. Für sie ist Schönheit käuflich und ihr Körper scheint einer Maschine zu gleichen, bei der man kaputte oder störende Teile einfach so ersetzen kann. Natürlich wohnt ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, aber die Bedeutung des körperlichen Aussehens und somit auch des diesseitigen Lebens wird von vielen Menschen derart überbewertet, dass sie glauben, durch Bemühungen um das Aussehen würden sich positive Auswirkungen auf die Psyche automatisch einstellen. Inwiefern jedoch eine äußerliche Veränderung eine innere Unzufriedenheit wettmachen kann, sei einmal dahingestellt. Jeder einzelne muss sich vielmehr bewusst machen, dass er ein von Gott gewolltes und geliebtes Geschöpf ist. Er hat die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen.

Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

1. Mose 1,31
Wer schön sein will, muss also doch nicht leiden, denn er ist es in Gottes Augen bereits. Da bedarf es keiner Operation, um das Selbstwertgefühl anzuheben. Unseren wahren Wert beziehen wir nämlich von Gott.

Schönheit ist subjektiv

Das Schönheitsideal wird zwar von der breiten Öffentlichkeit produziert, aber es bleibt ein objektives Ideal, das mit individuellen, subjektiven Vorstellungen komplett im Widerspruch stehen kann. Was der eine als "schön" erachtet, kann den Geschmack des anderen zuweilen überhaupt nicht treffen. Leider leidet das Selbstwertgefühl vieler Menschen unter dem Schönheitsideal unserer postmodernen Gesellschaft. Daher ist es für jeden wichtig, die Ideale zu reflektieren, sich selbst anzunehmen und ein positives Bild vom eigenen Körper zu entwickeln.
Darüber hinaus ist die weit verbreitete "plastische" Schönheit, die auf reine Äußerlichkeit eines Menschen gründet, eine wertlose, da sie das komplette Bedingungsgefüge "Mensch" mit seinen inneren Werten außer Acht lässt.

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.

1. Samuel 16,7
Ich wünsche uns allen Einsicht in die Vergänglichkeit des Irdischen:

Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Psalm 90,12


© by Alexander Schulcz


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