Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.09.2020

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Das ist wahre Weisheit, wenn man sich auf Gott verlässt. Der eigene Verstand kann sich oftmals teuschen.

Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an Ihn in allen deinen Wegen, so wird Er dich recht führen.

Sprüche 3,5-6

Das Wort steht fest,
dass Du nicht lässt
die sich auf Dich verlassen.
Das stimmt genau,
und ich vertrau`,
der Hand, die mich will fassen.

Frage: Ist denn unser Verstand dermaßen unzuverlässig?

Vorschlag: Ja. Wie oft haben berühmte Wissenschaftler schon erlebt, dass Jahrhunderte alte Lehrmeinungen falsch waren. Neuere Forschungen und der technische Fortschritt, wie z. B. Mikroskope oder Computer, beweisen andere Tatsachen. So auch wir Laien, bzw. jeder einzelne Mensch, kann sich immer wieder irren. Die Bibel lehrt uns, dass bei Gott die wahre Weisheit zu finden ist. Er hat uns erschaffen, Er gedenkt daran, dass wir Staub sind und in Seiner väterlichen Liebe will Er uns recht führen. Überlassen Sie das Steuer Ihres Lebensschiffes diesem wunderbaren heiligen Schöpfergott. Er ist allmächtig und will Sie mit Seinen Augen leiten.

Warnungen / Ermahnungen

Inhalt

1

2

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4

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Ermahnungsverse

- Tagesleitzetteln (Kurzandachten) entnommen -



Hinweis:
Sie finden hier einige ältere, den Tagesleitzetteln (Kurzandachten) entnomme Beiträge.
Alle bisher erschienenen Tagesleitzettel mit weiteren Bibelversen und Kurzgedichten finden Sie auf www.tagesleitzettel.de im Bibellese-Archiv


Psalm 18,30

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Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen.

Jesus will, dass wir Ihn fragen,
dass wir gläubig zu Ihm gehn.
Dann wirst du in allen Tagen
lauter Herrlichkeiten sehn.

Erlebe ich die Kraft Gottes in meinem Leben? Wenn nicht, warum?


Psalm 25,4

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HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige

„Wo geht es lang?“ fragst Du Dich sicher manches mal,
doch Du musst entscheiden - es ist Deine Wahl!
Doch hast Du nicht nur gelesen sondern auch erlebt,
die Wegweisung und Hilfe, die in Gottes Worte steht?

Ringen wir um Gottes Wegweisung? Wollen wir Gottes Willen tun oder gehen wir unsere eigenen Wege?


Psalm 34,9

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Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn traut!

Hast du schon Gottes Hilfe erfahren und geschmeckt,
und sein Wirken im eigenen Leben entdeckt?
Oder traust und glaubst Du ihm nicht?
Schade! Dann ist Dein Leben ohne wahres Leben und Licht!

Erfahren wir Gottes Reden und Wirken? Sind wir wirklich gläubig oder meinen wir dies nur?


Jesaja 6,8

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Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich Herr, sende mich!

Ich möchte Leben für Dich allein,
drum laß mich, Herr, Dein Bote sein!
Rüste mich aus mit Deiner Kraft,
die auch in Andren neues Leben schafft.

Sind wir bereit Gottes Botschaft (ev. auch vollzeitlich) zu verkündigen?


Jesaja 12,3

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Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen

Treffen Dich so manche Plagen,
die Du in Demut tust ertragen,
dann wirst Du auch dereinst entdecken,
wie Gottes Lebenswasser schmecken

Was ist Dir wichtig: Irdische, vergängliche Freude oder ewiges Leben in Gemeinschaft mit Gott?


Jesaja 33,22

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Denn der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!

Für Gott alleine will ich leben,
und ihm alleine die Ehre geben.
Er ist König, Meister, Richter und Herr,
ihm allein gebührt die ganze Ehr.

Was ist Gott für mich? Regiert er als König mein Leben? Darf er mein Leben als Richter beurteilen und mich als mein Meister lehren?


Jesaja 59,1-2

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Siehe, des HERRN Hand ist nicht zu kurz, daß er nicht helfen könne, und seine Ohren sind nicht hart geworden, daß er nicht höre; sondern eure Untugenden scheiden euch und euren Gott voneinander, und eure Sünden verbergen das Angesicht vor euch, daß ihr nicht gehört werdet.

Hast Du den Eindruck, Deine Gebet erreichen Gottes Ohren nicht,
so, als prallten sie ab an einer unsichtbaren Wand?
Dann bedenke: Diese besteht aus Steinen DEINER Sünden,
du selbst hast sie gemauert, hast Du dies noch nicht erkannt?

Haben wir Kontakt mit Gott oder trennt uns noch Sünde von ihm?


Amos 5,4-6

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Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. Suchet nicht Bethel auf und kommt nicht nach Gilgal und geht nicht nach Beerscheba; denn Gilgal wird gefangen weggeführt werden, und Bethel wird zunichte werden. Suchet den HERRN, so werdet ihr leben, daß er nicht daher fahre über das Haus Josef wie ein Feuer das niemand löschen kann zu Bethel.

Nur wer sucht, der kann auch finden,
sagte einst Jesus den geistlich Blinden.
Doch wonach geht unser Verlangen,
wollen wir wirklich wahres Leben empfangen?

Suchen wir wirklich danach, persönlichen Kontakt und Frieden mit Gott zu haben oder verlassen wir uns auf eine "menschliche Frömmigkeit" (Kirchenzugehörigkeit reicht aus usw.)?


Matthäus 4, 19

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Jesus rief zu Simon Petrus und Andreas:
„Folget mir nach, -- ich will euch zu Menschenfischern machen!„

Jesus hat uns Gottes Willen gezeigt,
hast du dich auch schon vor dem Vater gebeugt?
Bist du gewillt ganz für ihn da zu sein?
Lebst du von Herzen für Jesus allein?

Sind wir Täter und befolgen Gottes Wort oder "laue Christen"?


Matth. 5,8

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Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Wer darf da sehen Gottes Antlitz, wer darf dort stehn vor seinem Thron?
Nur der da ist reines Herzens, und ist kein falsch in seinem Tun.
Dem wird zuteil der Segen Gottes, und Gerechtigkeit vom Herrn.
Ja das sind die, die nach Gott fragen, die erhört der Herr auch gern!

Wie sieht unser Herz aus, ist es nur etwas gesäubert oder wirklich "rein"? Können wir damit vor dem heiligen Gott bestehen?


Matthäus 5, 8

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Selig sind die reines Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!

Jesus lehrte dort am Berge:
"Selig, wessen Herz ist rein!
Er wird Gottes Antlitz schauen,
ewig einst im Himmel sein!"

Wie sieht unser Herz in Gottes Augen aus? Werden wir den heiligen Gott einmal schauen dürfen?


Matthäus 5, 28

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Jesus sprach: „Wer eine Frau ansieht ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“

Ihr sollt nicht die Ehe brechen,
bleibet euch einander treu!
Ihr sollt keinen Meineid sprechen,
Jesus helfe euch dabei!

Spielen wir mit der Sünde und nehmen die schlimmen Folgen in Kauf, oder entscheiden wir uns für den Weg des Lebens?


Matth. 5,44-45a

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Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

Wahrheit und Liebe sind uns in Christus gegeben,
darum sollen wir auch in seiner Liebe leben.
Agape heißt diese Liebe, die selbstlos sich gibt
und nicht nur den Nächsten, auch den Feind noch liebt.

Wie weit geht unsere Liebe? Sind wir überhaupt nach der Bibel ein Kind Gottes?


Matthäus 5, 44-45a

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Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

Du sollst deinen Nächsten lieben,
so steht es in Gottes Wort.
Besser lieben als zu hassen,
liebe heut’ und immerfort !

Sind wir wirklich ein Kind Gottes? Haben wir Jesus unser Leben übergeben, so daß er uns auch bei der Feindesliebe helfen kann?


Matthäus 5, 44

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Ich aber sage euch : Liebet eure Feinde, segnet die euch fluchen, tut wohl denen die euch hassen, bittet für die, die euch beleidigen !

Du sollst segnen, statt zu fluchen,
folge doch Jesu Vorbild nach,
er, - der Weinstock, wir, - die Reben,
welch Weisheit die Er zu uns sprach!

Wie verhalten wir uns unseren "Feinden" gegenüber? Erfüllen wir Gottes Gebot?


Matthäus 6, 14

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So ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergebe.

Du sollst den Anderen vergeben,
weil Gott selbst dir auch vergibt!
Du sollst niemand’ Schuld zurechnen,
weil Gott ja auch alle liebt!

Haben wir uns selbst schon im hellen Licht Gottes gesehen? Sollten wir nicht barmherzig sein - zumal wir selbst die Barmherzigkeit Gottes benötigen?


Matth. 18,3

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Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

"Glaubet an Gott, und glaubet an mich!",
so rief einst Jesus die Menschen zu sich.
Schieb’s nicht hinaus, sondern folge ihm blind.
Dann nimmt dich Jesus grad an als sein Kind.

Steht uns noch unsere scheinbare Bildung im Weg, oder sind wir bereit erstmal an Gott zu glauben und gespannt zu warten, was wir mit ihm erleben werden?


Lukas 6,37

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Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.

Wir kennen es alle, es kommt zu oft vor,
man ist gekränkt und wettert wie ein Tor:
"Eigene Schuld? Nein, ich bin rein bis ins Mark!",
doch Gott sieht unsere Schuld, und wertet sie stark!

Sehen wir nur Fehler bei anderen oder ist es Gottes Geist schon gelungen uns die Augen darüber zu öffnen wie er UNS sieht?


Lukas 18,1

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Jesus sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, daß sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten.

Ein Beter, der ist kostbar,
ist er auch schwach und arm,
er tut doch große Dinge,
denn er bewegt ja Gottes Arm!

Wie viel Zeit verwenden wir für das Gebet? Welchen Glauben kann man daran erkennen?


Lukas 18,7-8a

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Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze!

Befinden wir uns in großer Not?
Sehen wir nur noch für die Zukunft rot?
Doch rufen wir auch den Allmächtigen an,
der unser Geschick und viel mehr ändern kann?

Erleben wir Gebetserhörungen? Oder gehören wir nicht zu den Auserwählten? Oder trauen wir Gott einfach nicht wirklich Erhörung zu?


Joh. 7,38

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Jesus Christus spricht: "Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen."

Wer aktiv ist und nicht ruht,
sondern Gottes Willen tut,
der erlebt bald Gottes Segen,
und kann auch diesen weitergeben.

Ist unser Glaube schriftgemäß oder schnitzen wir uns unseren eigenen Glauben? Fließen Segensströme aus unserem Leben?


Apostelgeschichte 1, 8 b

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Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Ihr werdet meine Zeugen sein!„

Er - der Sieger, wir - die Zeugen,
Jesus geht den Weg voran.
Und wir folgen seinen Spuren,
hier durch geht’s zur Himmelsbahn.

Können wir wirklich bezeugen, daß Jesus Christus lebt, oder haben wir ihn selbst noch gar nicht persönlich erlebt?


2. Kor. 5,1

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Wir wissen aber: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wie einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.

Nach dem Himmel laßt uns streben,
denn erst dort beginnt das wahre Leben,
wenn wir einst vor Jesus stehn,
und sein heilig Antlitz sehn!

Mühen wir uns nur für irdisches, vergängliches ab, oder streben wir danach in alle Ewigkeit mit Gott vereint zu sein?


Kol. 2,14

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Jesus hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.

Getilgt ist der Schuldbrief welcher gegen mich gestellt,
Hilfe kam von Gott selbst und nicht aus dieser Welt.
Die Forderung hat aus Liebe zu mir bezahlt der Gottessohn,
ihm gebührt dafür Anbetung, Dank und ein ewiger Thron!

Durfte Dich Jesus Christus schon von Deinen Sünden befreien?


Kol. 4,5

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Wandelt weise gegen die, die draußen sind, und kauft die Zeit aus.

Wie kurz nur ist die Erdenzeit, die Dir Gott zum Leben gibt,
drum nutze jeden Augenblick, denn Frucht geht zum Himmel mit.
Deshalb sei auch nicht träge hier, solang Dir Zeit gegeben,
"Jetzt und heut", sagt Gottes Wort, "sollst Du als Jesu Botschafter leben."

Wie nutzt Du die Zeit die Dir Gott zur Verfügung stellt? Was wirst Du sagen, wenn Gott einmal Rechenschaft von Dir fordert?


2. Tim 1,7

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Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.

Trau auf Gott, Du brauchst nicht verzagen,
wenn dich wieder mal die Sorgen plagen,
der Herr ist gut, der Herr ist treu,
er versorgt seine Kinder stets aufs neu!

Worauf schaue ich: Auf die Probleme oder Gott, dem nichts unmöglich ist? Wie oft habe ich schon Gottes Kraft und Hilfe erfahren?


1. Joh. 3,1

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Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.

Seht, welch eine Liebe hat uns Gott erzeiget!
Dass er uns sein Herz zu neiget.
Gotteskind darf ich jetzt heißen.
Darf Gott im Himmel fröhlich preisen!

Bin ich ein Gotteskind?
Wer "kennt" mich: Gott oder die Welt?


Hebr. 4,12

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Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert, und dringt durch, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Erst Gottes Wort macht wirklich offenbar,
ob eine Tat aus dem Geist oder dem Fleische war.
Auch kann man durch die Bibel Erkenntnis gewinnen
über unser inneres Trachten und des Herzens Sinnen.

Lassen wir uns von Gottes Wort aufdecken, was Gott bei uns wohlgefällt und was nicht?


Hebr. 12,1b

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Lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.

Was hindert uns im Glaubenslauf zu rennen?
Hier ist vor allem die verderbliche Sünde zu nennen!
Die Sünde, sie trennt uns von Gott und dem Ziel,
drum kämpfe dagegen – kostet es auch viel!

Räumen wir immer wieder in unserem Leben auf, oder meinen wir etwa mit Groll, Hochmut, Eigensinn usw., die Gott hasst, Gottes Segen erhalten zu können?


Hebr. 12,2

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Laßt uns aufsehen auf Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er wohl hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt zur Rechten des Thrones Gottes.

Blicke auf Jesus, dann wird dein Herz überwinden.
Von Gott gegeben wirst du zur Liebe finden.
Wie es ohne Sonne kein Leben auf Erden gibt,
so weiß nur der vom wahren Leben, der wirklich liebt.

Wohin schauen wir? Auf Jesus als Vorbild und wie er ein Glaubensleben geführt hat oder die Schwierigkeiten?


Offb. 2,29

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Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Gott spricht zu seiner Gemeinde auch heute,
doch oft sind wir taub wie dumme Leute,
die nicht hinhören wollen was Er zu uns sagt
- meist kommt erst Bereitschaft wenn Kummer plagt!

Kennen wir Gottes Stimme oder haben wir taube Ohren für Gottes Reden – oder wollen wir einfach nicht hören?



  Copyright © 2004-2020 by Rainer Jetzschmann, www.gottesbotschaft.de


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