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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.04.2020

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Jesus schreit in seiner schlimmsten Stunde am Kreuz, und selbst da bittet Er noch für seine Feinde,.

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Lukas 23,34

In schlimmsten Schmerzen stöhnt der Herr,
geschunden, angenagelt leidet Er.
Doch selbst jetzt noch, da kann Er nur
für Feinde beten, - Seiner Liebe Spur!

Frage: Woher nahm Jesus die Kraft, selbst da noch für seine Folterknechte zu beten?

Vorschlag: Das war der Gottessohn, der in Seiner furchtbarsten Verlassenheit und seinen bohrenden Qualen für Seine schlimmsten Verfolger betete. Ein Mensch hätte solche überirdischen Leibeskräfte niemals gehabt. Denken wir auch immer wieder daran, dass es auch unsere Sünden waren, die den heiligen, unschuldigen Messias ans Kreuz von Golgatha brachten? Aber statt uns zu verurteilen, bittet Er beim Vater für uns um Vergebung. Jeder Mensch, der sich reuig und bussfertig zu Jesus wendet und ihn um Vergebung seiner Sünden bittet, wird erleben, dass seine Sündenschuld ausgelöscht wird. Als Dank für dieses herrliche Geschenk bitten wir unsern Heiland: `Lieber Herr, mein Leben soll fortan Dir gehören. Danke für Deine Liebe, ich will in Zukunft Deinen Willen tun! Amen.`

Suizid / Selbstmord / Freitod aus biblischer Sicht

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Suizid-Menüs geblättert werden)

7. Das selige Sterben von Kindern Gottes ("wahren" Gläubigen)

Nach den Selbstmordberichten sollen vier Begebenheit den Abschluß der Berichte bilden, und aufzeigen, wie man auch sterben kann, wenn man Jesus Christus nachfolgt:

Ein Sterbender sagte: Das ist kein Traum, Will. Es ist wunderschön. Wenn das der Tod ist, ist er herrlich. Gott ruft mich, und ich muß gehen. Haltet mich nicht zurück!' Dann begann er, ohne über Schmerzen zu klagen, in Bewußtlosigkeit zu versinken; er nannte es "Verzückung".
Nach den Anstrengungen des Arztes kam Moody zu sich und wollte wissen, wo alle waren. Er sagte, er sei nicht mehr in dieser Welt gewesen. 'Ich ging zum Himmelstor. Ach, das war so wunderbar; und ich konnte die Kinder sehen!' Als man ihn fragte, wen er gesehen habe, sagte er: 'Ich sah Irene und Dwight.' ... Schließlich starb er endgültig, sichtlich friedevoll und voller Erwartung.

Eine kranke alte Dame starb. Gott ließ sie schon kurz vorher einen Blick in die "andere" Welt tun. Ihre Tochter berichtet:
"Obwohl es in unserem Zimmer dunkel war, hatte sie die Augen weit geöffnet und schaute nach oben. Ein überirdisches Strahlen ging von ihrem Gesicht aus. Immer wieder sagte sie: 'Ist das eine große Freude, ist das eine Herrlichkeit!'
Sie begrüße auch viele Menschen, die sie, aber nicht ich, sehen konnte. Aus ihrem Ton konnte ich hören, daß sie manchmal sehr erstaunt war. Ich fragte darum meine Mutter: 'Was kannst Du sehen?' Sie antwortete: 'Du sollst nicht fragen, ich möchte jetzt gehen.'
Ich wollte meine Mutter nicht hergeben und weinte. Sie ermahnte mich mit einer gewissen Strenge: 'Weine nicht Marianne, ich bin mit großer Freude erfüllt. Herrlichkeit umgibt mich. Sage lieber etwas Fröhliches.' ...

Ein 70 Jahre alter Buchhalter starb an einem Herzschlag. Das nächste, an das er sich nach seiner Wiederbelebung erinnerte, war, daß er sich durch einen dunklen Gang auf ein weites Feld zubewegte. Er kam zu einer weißen Mauer. An einer Tür saß ein Mann in einem glänzend weißen Gewand. Sein Gesicht leuchtete und strahlte. Er schaute in ein dickes Buch und las darin. Lassen wir diesen Mann nun selbst erzählen:
"Ich näherte mich dieser Person und fragte: 'Bist Du Jesus?' Der Mann antwortete: 'Nein, du wirst Jesus und deine Angehörigen jenseits dieser Tür finden.' Er schaute in sein Buch und sagte: 'Du darfst durchgehen'. Ich trat durch die Türe ein und befand mich in einer wundervoll leuchtenden Stadt. Alles schien aus Gold gemacht. Die Menschen darin besaßen weiße, glänzende Kleider. Ihre Gesichter strahlten in herrlichem Glanz. Die Luft hatte einen frischen Duft. Aus dem Hintergrund ertönte wundervolle Musik. Zwei Personen kamen auf mich zu. Es waren meine Eltern. Meine Mutter hatte auf Erden ein amputiertes Bein. Jetzt fehlte das Bein nicht mehr. Ich sagte zu ihr: 'Du und Vater, ihr seht wundervoll aus.' Sie antworteten: 'Du hast den gleichen Glanz wie wir.'
Die Eltern nahmen mich mit, um Jesus zu sehen. Wir gingen an vielen glücklichen Menschen vorbei. Als wir an den Platz kamen, wo Jesus war, da fühlte ich plötzlich einen starken elektrischen Schlag durch meinen Körper. Er bäumte sich auf, und ich war in meinem früheren Leben zurückgekehrt. Ich war nicht sehr erfreut, zurückzukommen. Ich wußte aber, ich mußte zurückkehren, um anderen von meiner Erfahrung zu berichten. Ich will den Rest meines Lebens benützen, um jedem, der es hören will, meine Geschichte zu erzählen."

Der Gründer des Missionswerkes "Weltweiter Einsatz für Christus", der Engländer Charles T. Studd, starb nach einem entbehrungsreichen, aber sehr erfüllten Leben im Herzen Afrikas. Man berichtet über sein Sterben folgendes:
Am Donnerstag, dem 16. Juli, etwa um sieben Uhr abends, schien er bewußtlos zu werden. Kurz nach zehn Uhr ging er heim. Es war ein schönes Sterben. Er lächelte die ganze Zeit, außer wenn der Schmerz zu heftig wurde. Noch in seiner Schwäche war er um Missionar Edler besorgt, den einige Tage vorher ein eingewachsener Zehennagel herausgeschnitten worden war.
Seine letzten geschrieben Worte - in einem Brief an die Missionare - war: "Halleluja!" Und das letzte gesprochene Wort war ebenfalls "Halleluja". Zur Beerdigung kamen in tiefer Ehrfurcht über 1500 Afrikaner, unter ihnen mehrere Häuptlinge.


Weitere Sterbeerlebnisse


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(Lukas 21,36)

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