Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.07.2014

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Das frohmachende Evangelium von der Erlösung durch Jesus Christus wird von vielen belächelt und als Mythos abgetan,   aber wer daran glaubt und Jesus als seinen persönlichen Erretter und Herrn angenommen hat, der ist ein glückliches Gotteskind geworden.

Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist`s eine Gotteskraft.

1. Korinther 1,18

Tief in Dunkelheit gegründet
liegt der menschliche Verstand,
gänzlich mit der Welt verbündet -
Jesus ist ihm unbekannt.
Doch Gott bietet voller Gnade
liebend seine Hilfe jedem an.
Wenige - und das ist schade -
glauben, dass Gott retten kann.

Frage: Warum wollen denn so viele Menschen nicht an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glauben?

Vorschlag: Sie sind verblendet. Die Sünde, der Feind der Seele, der Satan, hat ihre Augen verblendet. Er will nicht, dass ihnen geholfen werde, darum lenkt er sie mit vielen Aktivitäten, Genüssen und schädlichen Phiolosophien ab. Beten Sie ganz aufrichtig zu Gott, dass er sich Ihnen persönlich zu erkennen gibt, und Sie werden das Wunder der Bekehrung und Wiedergeburt erleben. Lesen Sie oft in der Bibel, am besten zuerst im Neuen Testament, beispielsweise im Johannesevangelium. Dieses wunderbare Buch weist uns den Weg zu Gott.

Tips und Materialien für Haus- und Bibelkreise

Da ein Haus- bzw. Bibelkreis immer evangelistisch ausgerichtet bzw. offen für weitere Besucher sein sollte, ist folgendes zu empfehlen:

1) Ort und Zeit:
Der Haus- bzw. Bibelkreis sollte immer an einer festen Adresse, zu gleichen Zeiten und vor allem regelmäßig stattfinden.
Vor allem interessierte Personen oder neu hinzugekommene Personen erleichtert eine Regelmäßigkeit die "Schwellenangst" zu überwinden.
Aber auch Personen die z.B. beruflich oft verhindert sind, bekommen nicht alle Termine mit.

2) Leitung:
Ein Teilnehmer sollte sich immer auf das Thema vorbereiten und Fragen zusammenstellen. Manchmal ist es sinnvoll auch "tiefer" zu forschen, z.B. den Kontext / die Umstände, unter denen die biblischen Texte verfasst wurden zu besorgen.
Auch ein zusammenstellen von Parallelstellen verhilft oft zu einem besseren Verständnis der biblischen Aussage.
Die Leitung kann dabei von verschiedenen Personen reihum vorgenommen werde, was einen gewissen Lerneffekt hat, da derjenige der die Bibelstunde vorbereitet erfahrungsgemäß mit am meisten dazu lernt.
Aber auch eine feste Leitung hat Vorteile, da insbesondere beim Einladen von Interessierten das "Strickmuster" bekannt ist d.h. eine bessere Information des Interessierten möglich ist.

3) Ablauf:
Der Ablauf hängt von dem Kreis (Hauskreis mit starken persönlichen Beziehungen untereinander oder "anonyme" Teilnehmer in einem großen Bibelkreis) ab. Demzufolge kann hier nur aus Erfahrungen heraus ein möglicher Ablauf beschrieben werden:

  1. Begrüßung
    Dies betrifft vor allem Hauskreise, wo man sich gut kennt und um die Probleme der anderen Teilnehmer weiß. Dort finden meist automatisch zuerst Gespräche statt, vor allem wenn noch Teilnehmer eintreffen und deshalb sowieso noch mit dem Beginn gewartet wird. Oft ist es sinnvoll hier schon mal "Neugierde" abzubauen, was aber vom Leiter nach kurzer Zeit beendet werden muss.
    Liegen aber bei einem Teilnehmer große aktuelle Probleme vor, sollte spontan eine kurze Gebetsgemeinschaft dafür gebildet werden.
    Tip: In kleinen Hauskreisen wo gerade auch viele Singles teilnehmen, kann auch vorher gemeinsam etwas gegessen werden. Dies fördert die Gemeinschaft, und persönliche Gespräche können hier geführt werden und verzögern später nicht mehr den eigentlichen Beginn des Bibelkreises.
  2. Gebet
    Grundsätzlich sollte jede Bibelstunde - egal ob zu Hause als kleiner Hauskreis oder in einem großen Gemeindesaal als "öffentlicher" Bibelkreis - mit Gebet eingeleitet werden. Schließlich ist das Ziel, daß Gott zu jedem Einzelnen spricht und ER die Gespräche lenkt und in die richtigen Bahnen leitet, so daß alle gesegnet werden und dazulernen bzw. persönlich bereichert werden.
  3. Einleitung
    Als Einleitung kann zunächst eine Frage aus dem Alltag dienen, die aber zum Text hinführt.
    Es können aber auch dazu passende Zeitungsausschnitte vorgelesen oder Video-Aufnahmen abgespielt werden (siehe Punkt "Materialien").
    In jedem Fall muss aber dann der zu behandelnde Bibeltext gemeinsam vorgelesen werden. Dabei bietet es sich an, das der Text von zwei Teilnehmern mit einer jeweils anderen Übersetzung (z.B. Luther und Elberfelder oder "Hoffnung für Alle") nacheinander vorgelesen werden. Der Text prägt sich dann besser ein und man hört vielleicht schon die ersten Unterschiede heraus.
    Geht es hingegen um ein Thema statt einem fortlaufenden Bibeltext, so ist dies kurz anzugeben und möglichst ein kurzer "Fahrplan" für den Abend vorzustellen.
  4. Hauptteil
    Der Bibelkreisleiter stellt Fragen zum Bibeltext oder zum Hauskreisthema, für die er vorher (mögliche) Lösungen notiert hat.
    Ziel ist es auch, daß sich möglichst viele Teilnehmer am Gespräch beteiligen, Fragen stellen oder ihre Ansichten mitteilen, damit diese gemeinsam an Hand der Bibel erörtert werden können.
    Unsere Erfahrung ist, daß man oft nur sehr wenige Fragen an einem Treffen beantwortet bekommt, da sich meist "Folgefragen" ergeben. Ist dies der Fall, hat der Bibelkreisleiter einen Punkt damit erreicht: Das Thema wird lebendig.
    Sollten kaum Bemerkungen von den Teilnehmern kommen, kann der Bibelkreisleiter seine Lösungsversion vorstellen und um Kommentar dazu bitten.
    Je nach Teilnehmern (und Hauskreisthemen) kann der Bibelkreis aber auch zu einem Monolog des Leiters führen. Wie schon in der Schulzeit gilt auch hier: Wer nicht Fragt bleibt (weites gehend) "dumm". Wer selbst Fragen, Anregungen oder auch Ablehnung des gesagten äußert beschäftigt sich weitaus mehr mit dem Thema - der Lerneffekt ist dadurch meist viel höher.
    Dies heißt nicht, daß "stille" Teilnehmer nicht auch gesegnet werden, aber hierin sollte der Unterschied zu einer Predigt liegen: Es kann entsprechend persönlichen Bedürfnissen (z.B. aktuelle Lebenssituation) auch gezielte Fragen gestellt werden.
    Bei Untersuchungen stellte man fest, wie viel Prozent vom Stoff behalten und verstanden wurde:
    • 10% vom gelesenen
    • 20% vom gehörten
    • 30% vom gesehenen
    • 50% vom gehört und gelesenen
    • 70% selbst gesagt
    • 90% selbst getan
  5. Schluß
    Hier empfiehlt es sich, wenn (je nach Thema / Bibeltext) der Leiter die Erkenntnisse des Treffens noch mal mit einer "ToDo-Botschaft" zusammenfasst.
    Beispiel: Thema war "Gebet", wir erkannten, wie wichtig das Gebet auch im Alltag ist, laßt uns also beim Autofahren, an der Ladenkasse usw. auch immer wieder ins Gebet gehen, Gott danken und auch Fürbitte üben!
    Anschließend sollte eine kurze Gebetsgemeinschaft mit abschließendem Segensgebet des Leiters die Bibelkreisrunde beenden. Wird dies nicht gewünscht, sollte zumindest der Bibelkreisleiter ein Gebet sprechen, wo er um Hilfe für die Umsetzung des gelernten im Alltag bittet und um Gottes Segen für die Teilnehmer.

4) Materialien:
Ausarbeitungen (Fragen zum Text usw.) die wir in unserem Hauskreis verwendeten finden Sie insbesondere in den Bereichen:

Neben diesen Ausarbeitungen direkt zum Text verwenden wir auch weitere Materialien:
  • Passende Lieder (Bps.: Lied 'O Du Lamm Gottes' zu Joh. 1,29-34: "Lamm Gottes"), die man vor der Bibelbetrachtung singen kann
  • Aktuelle Zeitungs- /Email-Ausschnitte die zum Thema passen werden vorgelesen oder in die Ausarbeitung eingefügt (siehe obiges Beisp. "Lamm Gottes")
  • Video-Ausschnitte werden gezeigt (Fernseh-Aufzeichnungen von z.B. Bibel-TV oder gekaufte christliche Videos)
  • Ein Gedicht zu einem Bibelabschnitt - vor allem bei 'trockenen' Themen - kann etwas auflockern und Gedankenimpulse geben
  • Anschauungsmaterial bzw. etwas "greifbares" wie z.B. Fladenbrot wie es bei der
    Speisung der 5000 verwendet wurde.
  • Eine Interlinearübersetzung Griechisch-Deutsch wird manchmal verwendet, um der Aussage der Bibel näher zu kommen, fast immer verwenden wir aber verschiedene Bibelübersetzungen
  • Studienbibeln, Bibellexikons und Bibelatlanten entnehmen wir Informationen oder lesen Abschnitte aus ihnen vor, insbesondere wenn es um den situativen Kontext geht d.h. "wie war es damals?".
    In Bezug auf Gottes Wort wollen wir uns aber nach Möglichkeit ohne Beeinflussungen selbst ein Bild von Gottes Botschaft machen.
  • Cartoons- oder Comic-Traktate eignen sich auch zur Veranschaulichung.
    Bsp. Glaube(pdf 376kb):
    Glaube - Bild 1 Glaube - Bild 2 Glaube - Bild 3 Glaube - Bild 4 Glaube - Bild 5 Glaube - Bild 6 Glaube - Bild 7 Glaube - Bild 8 Glaube - Bild 9 Glaube - Bild 10
    Man kann sie beispielsweise am Computer nacheinander einblenden.


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